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Essen ist wichtig *nick*

So manchmal denke ich mir, dass alle um mich herum einfach vollkommene Idioten sind. Wies mir geht? Beschissen! Wieder mal vollkommen von allen abgeschnitten... aber hey, vielleicht sollt ich einfach mal was essen, dadurch wird das alleine sein sicher viel besser -.- ich könnt aber auch einfach aus dem Fenster springen und die Zeit stoppen wie lange es dauert dass mich irgendwer vermisst!
Verdammt >.< im Moment drängt es mich wirklich die dumme Internetbox ausm Fenster zu schmeißen, den Rechner abzubaun und mich einfach in meiner Wohnung zu verbarikadieren. Juckt doch anscheinend eh keinen, hauptsache ich ess was! Wer brauch schon soziale Kontakte, wer will schon mit seinem Freund mal reden/schreiben oder sonst was? Ach, wird alles überbewertet, hauptsache man isst genug am Tag!
24.5.10 01:05


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Albträume nerven

Was eine Horrornacht. So schlimm war es seit Ewigkeiten schon nicht mehr. Ich hoffe auch inständig dass es das Letzte mal für sehr lange Zeit gewesen war. Obwohl war es wirklich ein Albtraum? Ich bin mir nicht mal wirklich sicher, was ich weiß ist jedoch, dass der Traum zu vielen Momenten in Richtungen ging, die mir persönlich nicht passen und verletzt hab ich mich schon lange nicht mehr bei meinen Träumen. Und ja Ella :P ich hoffe sogar darauf dass du mich nachher anschreibst um mir eine Analyse abzuliefern ^.^
Träume mit leeren Räumen sind bei mir nichts neues, nichts existiert. Alles ist schwarz und doch ist es nicht dunkel. Worte hallen unnatürlich von den nicht vorhandenen Wänden wieder wie ein Schrei in einem Glas. Alleine, war ich immer, in so gut wie jedem Traum. Nur diesmal war ich es nicht lange. Ein schwarzes Kleid, ein weiter Rock mit angebrachter Korsage! Barfuß wie eigentlich immer! Ich saß am Boden, den Rock weit um mich herum auf dem Boden ausgebreitet. Den Blick gesenkt, denn ich musste nicht aufsehen. Ich spürte die riesigen Schwingen aus meinem Rücken ragen. Eine schwarze Feder fiel nach vorne herab auf meinen Schoß. Ich nahm sie und sah sie mir genauer an, als ich schon spürte nicht mehr alleine zu sein. Er saß mir gegenüber und sah mir in die Augen, ohne ein Wort, ohne eine Bewegung, nur mit einem zufriedenen Lächeln auf den verführerischen Lippen. Selbst in meinen Träumen merke ich wie sehr ich ihn liebe... doch dann drehte sich alles. Er stand auf, die so wunderschönen, grünen Augen wurden dunkel und eine Hand glitt an meine Rechte Schwinge. Er zog daran, zwang mich auf die Beine und drückte mich gegen die schwarze Leere. Ab hier wirds ein wenig 'unjugendfrei' :P deswegen nur das Wichtige, is ja kein Pornoblog *fg* Es floss eine Menge Blut, immer wieder hallten Schreie durch den raumlosen Ort. Federn klebten an bleicher, blutverschmierter Haut und immer wieder entwichen ihm Worte der Liebe, Sekunden später welche des Hasses und zum Abrunden dass Versprechen dass sich alles ändern wird. Die Schwinge fiel zu Boden, leblos und von meinem Rücken gerissen. Die schwarzen Federn glitzerten von dunklem Blut. Ich schrie ihn an dass er mir das Wichtigste genommen hatte, was ich in meinem Leben je besessen hatte. Ich hasste ihn, das konnte ich spüren aber gleichsam liebte ich ihn mehr als mich selbst, mehr als alles was ich je gesehen und gespürt hatte. Wieder folgte ein Schrei, geleitet von seinem selbstsicheren Grinsen. Meine verbliebene Schwinge brach aus, streckte sich hoch und es wirkte beinahe wie eine drohende Geste. Ich fühlte mit der Hand meine Wunde auf dem Rücken und erschrak als ich spürte wie sich etwas aus ihr riss. Er drehte sich einfach um und ging, war mit einem mal in der Dunkelheit verschwunden und lies mich auf dem Boden kauernd zurück. Alles um mich herum begann sich zu drehen und mit einem mal fand ich mich in einem Raum wieder, voll mit unterschiedlichen Spiegeln, mit alten Holzrahmen, ganz ohne oder mit silbernen und verzierten Rahmen. Ich stand auf und drehte mich um die eigene Achse, sah mir die Bilder an die sie von mir zeigten. MIt zerrissenen Kleidern, zerzausten Haaren, verwischter Schminke von den Tränen und den leidenschaftlichen Küssen. Und ich sah noch etwas, wie aus der Wunde an meinem Rücken eine neue Schwinge zu wachsen begann. Nicht Ansatzweise so groß wie die schwarze. Nur klein und zierlich war sie... und was mich am meisten erschreckte... sie war strahlend weiß! Ich begann die Spiegel zu zerschlagen und schnitt mir an den Scherben die Hände auf.
Tjaja, dann bin ich aufgewacht! Total KO und bei weitem nicht ausgeschlafen... aber durchaus erschrocken, als ich auf meinem Bettzeug die Flecken sah. Ich stand auf und ging ins Bad um herrauszufinden woher das Blut kam. Hm, irgendwie hab ich es wohl geschafft mir unterbewusst bei dem Traum auf der rechten Seite den Rücken aufzukratzen. Nicht schlimm, heilt bestimmt recht schnell aber durchaus erschreckend
23.5.10 09:28


Hab ich schon mal erwähnt, dass ich Armbänder mag? Nein? Oh, ich mag Armbänder. Aber ich trage keine! Wieso nicht? Ganz einfach, ich hab keine! Vielleicht sollte ich mir einfach mal eins oder auch zwei kaufen oder nen schicken, breiten Armreif... naja wenn das Geld mal dafür da ist. Letztes Jahr, kurz vor meinem Geburtstag, hab ich ganz dezent mal ein paar Anmerkungen fallen lassen wie schön ich doch Armbänder finde. Naja :P hab eh nichts zum Geburtstag bekommen und auch nicht zu Weihnachten aber ein Versuch wars wert gewesen. Aber ist ja nun auch egal. Wie ich jetzt darauf komme? Ich habe über Harald nachgedacht und darüber, dass meine Tante wohl nun grinsend durch meine Wohnung tänzeln würde, hier etwas fegen, da etwas fegen, hier etwas umstellen, dort etwas wegräuchern und dabei immer wieder erwähnen würde wie wichtig es ist sich in seiner Wohnung wohl zu fühlen, denn sie ist etwas, was uns schützt und was wir schützen sollten. Sie würde wohl Hagebuttenkränze an meine Türe hängen, Salz unter die Fußmatte streuen und mir eintrichtern, immer Abends ein wenig Süßes auf die Fensterbank zu legen! Hmpf ... die Frau war verrückt... ja genau, verrückt und genau so verrückt wie sie, bin ich mittlerweile glaube ich auch schon. Aber wen interessiert das? Was andere von mir denken, sollte mir mittlerweile egal sein und der einzige bei dem es mir mehr als weh tun würde, wenn er mich mit diesem gewissen Spott im Blick ansehen würde, weiß seit letzer Nacht dass seine Freundin nen Hau weg hat :P aber ich war bei Armbändern bzw Armreifen (heißt das echt Armreifen? Nicht doch eher Armreife? Egal!). Meine Tante, hat früher immer einen Haufen Armreife getragen. Mit einem Haufen, meine ich auch einen Haufen. Sie war wie Wolle Petry in Silber. Sie mochte die schmalen Armbänder, am besten mit Anhängern daran. Bettelarmbänder oder mit kleinen Halbedelsteinen darauf. Irgendwann hat sie mir mal einen davon geschenkt gehabt aber hey -.- ich war ein Kind und was machen Kinder? Genau, ich hab ihn verloren *sfz* und seitdem... hab ich nie wieder welche gehabt, obwohl ich es damals immer so toll fand, denn immer wenn sie nach etwas gegriffen hat, hats geklirrt und geklimpert :P find ich heute noch absolut klasse.
Hm, vielleicht irgendwann mal ^.^ man weiß ja nie... hoffen wir einfach mal insgeheim dass Harald mich mag und irgendwann vielleicht mal eins anschleppt? Kann doch sein? Lasst mir meine kindliche Fantasie, ich hab doch sonst nix im Leben.
Nun guck ich mir noch im Netz ein paar Armreife(n) an, feg noch mal rasch vor der Türe (-.- danke Tante Bunt dass ich daran wieder denken musste) und verkuschel mich dann ins Bett in der Hoffnung aufzuwachen bevor die Läden dicht machen!

21.5.10 09:47


Hausgeister?

Hm, ich frage mich was er ist und wie er heißt. Wer? Na mein Hausgeist... oder ist es ein Haustroll? Kobold? Irgendwas wird er schon sein und auch wenn nicht feststeht was er ist, weiß ich dass er da ist. Eine andere Erklärung habe ich nicht dafür, dass ich meine Tarotkarten gerade aus dem Wäschekorb gefischt habe als ich eine neue Maschine Wäsche fertig machen wollte.
Manchmal ist es wirklich seltsam. Man kommt sich vor wie ein kleines Kind, dass überall Feen und Kobolde sieht. Aber mal ganz unter uns... wieso sollte ich meine Karten in den Wäschekorb legen, der im Bad steht? Ich lege selten die Karten während ich auf Pipibox sitze oder unter der Dusche stehe.

Fakt ist, solange ich keine Ahnung hab wie sie da hin kommen, heißt mein Mitbewohner liebevoll Harald *_*

 

Ob Harald mir mit den drei Schwertern etwas sagen will, die mich aufgedeckt angrinsten, wo alle anderen Karten mit dem Deckblatt nach oben lagen und mir die kalte Schulter zeigten? Hm, der Tag wird es zeigen.

21.5.10 05:47


Ist Blut dicker als Wasser?

Zwei Tage ist es nun her dass meine Eltern mit mir gebrochen haben. Bisher hab ich es noch niemandem erzählt. Wieso auch? Verstehen könnten es sowieso die wenigsten und daran denken, tut irgendwie verdammt weh. Ich verstehe sie nicht und sie mich nicht, das ewige Laster zwischen Eltern und Kindern. Das war so und wird auch immer so bleiben. Natürlich bin ich meinen Eltern dankbar für alles, was sie für mich getan haben und gleichsam hasse ich sie für einige Dinge. Ich war viel alleine als Kind und meine Mutter gab mir durchaus Recht in einem Gespräch, als ich ihr sagte, dass ich dankbar bin dass sie mich zur Welt gebracht hat, doch gleichsam auch denke dass es zu früh war. Meine Mutter ist bereits mit 17 schwanger geworden, hat mich dann mit 18 bekommen und ich muss wahrlich sagen, manche Frauen sind in dem Alter reif genug, andere eben nicht. Meine... war es nicht und dessen ist sie sich heute durchaus bewusst. Das erste mal in meinem Leben alleine, war ich mit 3 Jahren. Als mein Vater mich zum Jugendamt brachte, weil sie nicht mit mir zurecht kamen. Ich machte meiner Mutter Angst! Zu dem Zeitpunkt war ich schon bei einigen Kinderpsychologen gewesen und wusste selbst nicht mehr was nun richtig war und was nicht. Das ich lesen konnte, war richtig, das ich zwei Bücher zeitgleich las, war falsch! Das ich schreiben konnte war richtig, dass ich zeitgleich mit beiden Händen schrieb war falsch. Dass ich mich auf meine kleine Schwester freute, war richtig, dass ich meiner Mutter sagte das Kind würde krank werden, war falsch. Dass ich meinen Eltern ihre Ruhe lies, war richtig, dass ich nur alleine war um zu lesen, zu schreiben und zu denken, war falsch. So saß ich also in diesem leeren Flur, mit kargen Wänden, gerade noch Kind und keine Ahnung was leben eigentlich heißt und im nächsten Moment einer fremden Frau in die Hand gegeben, die versuchte mir zu erklären dass nun alles anders wird. Welches Kind versteht das? Vor allem, mit knapp 4 Jahren ist man noch nicht mal Kind, man ist schutzlos, hilflos und versteht nur dass der Vater nun geht, weil er einen nicht mehr haben will. Ich kam dann zu meiner Tante, nur weil sie ins Jugendamt brauste wie eine Furie und der Beamtin drohte ihr die Pest auf den Hals zu jagen wenn sie mich nicht sofort rausrückte. Ich danke Oma Bunt dafür, mehr als sie sich das je vorstellen konnte.

Nunja und vor zwei Tagen, ist es dann letzten Endes eskaliert. Ich hasse Streit übers Telefon aber anders ist es ja nicht möglich gewesen. Ich hätte meiner Mutter gerne in die Augen gesehen als sie mir sagte dass ich nicht mehr ihre Tochter sei und dass sie mich lieber nie bekommen hätte. Ich hätte gerne ihren Blick gesehen als sie mir sagte dass mein Leben nicht das ihre ist und dass sie mit dem meinen nie zurecht kommen würde. Und vor allem hätte ich gerne gesehen ob es ihr weh tat mir zu sagen, dass ohne mich alles einfacher gewesen wäre, mit meiner abnormen Art und meiner Inkompetenz mich anzupassen wo es nötig gewesen wäre.

Ich kenne meine Familie und ich weiß wie sie denken, ich weiß dass wenn soetwas einmal gesagt ist, es nie mehr zurückgenommen wird, egal ob es nun möglich wäre oder nicht. Ich bin eben nur eine von vielen, die von meinen Eltern abgeschoben wurden. Selbst meine Oma hat mein Vater vor 10 Jahren der Wohnung verwiesen und nie mehr ein Wort mit ihr gewechselt! Etwas, womit ich leben muss... und der Zeit harren wie es nun weiter gehen soll.

Familienlos!

 

Ich habe meine Eltern immer geliebt und tue es auch heute noch. Ich bin stolz darauf gewesen sagen zu können, dass meine Eltern sich wirklich lieben, dass mein Vater die erste Frau in seinem Leben geheiratet hat und sie auch heute noch vergöttert. Ich war immer froh behaupten zu können, dass meine Familie zusammenhält wenns hart auf hart kommt, verschwieg aber gerne, dass sie mit Problemen die das Leben schreibt, selten umgehen können. Und ich verschwieg, dass sie keine Skrupel haben, die eigene Verwandtschaft aus ihrem Leben zu verbannen, wenn sie ihnen zu lästig wird!

17.5.10 20:02


Das Leben liebt mich!

Doch doch, ich weiß es ganz genau. Mal zu meinem bisherigen Tag *_* er war geil... so richtig richtig geil. Gut ich bin heute schon um 7 aus dem Bett gepurzelt aber das tat der guten Laune keinen Abriss. Da mein Internet heute morgen auch nicht wollte, hab ich mir in aller Seelenruhe einen Kaffee gemacht, hab mein Wohnzimmer kurz gefegt und durchgewischt, den Flur gefegt und das Badezimmer auch rasch. Dann wurds mir irgendwie zu eng. Ich hab also meine Siebenmeilenstiefel angezogen, mich rasch schick gemacht, den Hund an die Leine und ab in die Stadt. Ehm meinen Hasen hab ich vorher in den Hof geworfen, dass er ein wenig auf der Wiese rumrennen kann. Auch Hasen brauchen mal auslauf :P
So, also Missi ab in die Stadt, mit Hund, schwarzen Klamotten und einem richtig gut gelaunten Grinsen auf den Lippen. Nebenbei scheint es seltsam, wenn ich grinse, spricht mich keiner an o.O vielleicht weil sie alle denken dass ich ein irrer Massenmörder bin? Hm, wäre eine Erklärung. Dadurch dass ich Hexe beihatte, bin ich natürlich nur in die Läden, wo ich sie nicht draußen festbinden musste, ich glaube dafür war sie mir auch recht dankbar, ich kümmer mich im Moment viel zu wenig um sie, glaube ich. Nun, nachdem ich mir wieder mal ein neues Buch gekauft habe hrhr... wars mir auch egal, mich alleine in eine Eisdiele zu setzen, bzw nach draußen. Hexe bekam ihr Vanilleeis, ich meinen Eiskaffee und schwupps, beide glücklich.
Bis ich auf einmal hinter mir meinen Namen gehört hab... also naja nicht meinen Namen, sondern meinen Spitznamen von früher. Mir ist beinahe der Eiskaffee aus der Nase gekommen, so hab ich mich erschrocken. Nein ich wollte mich nicht herumdrehen, brauchte ich auch nicht, denn noch bevor ich reagieren konnte, saß da auch schon ein Kerl mir gegenüber. Ich glaube meinem Gesichtsausdruck konnte man entnehmen dass ich keine Ahnung hatte, wer da vor mir saß. Hexe knurrte, fletschte die Zähne und glaubt mir, ich hätte es ihr liebend gerne nachgemacht. Aber nachdem er mir auf die Sprünge geholfen hatte, wusste ich endlich wer es war. Rene... was weiß ich wie er noch gleich mit Nachnamen hieß, der juckte mich in der Schule so wenig wie der Dreck unter meinen Schuhen. Jap, er war damals ein Klassenkamerad von mir. Einer der ekligsten Sorte um genau zu sein. Einer der ganz coolen, immer auf sein Aussehen bedacht, ne Granate im Sport, Klassensprecher von der 6ten bis zur 10ten, am Ende dann Schulsprecher und ein echter Sunnyboy. *würg* ich hab ihn gehasst und ihm damals alles Schlechte an den Hals gewünscht. Man muss nicht dazu sagen dass ich immer die Außenseiterin war oder? Aber ich hab mich wohl in dieser Rolle gefühlt. Ich mochte es meine Ruhe zu haben und sobald die Schule aus war, war ich endlich wieder unter denen, die ich mochte und die mich akzeptierten wie ich war. Naja, zurück zur Eisdiele und Rene :P er hat mcih sofort zugesabbelt und jahaaaa Gott tat das gut. Ich hab ihm sofort mal einen Kaffee ausgegeben damit er ja keinen Grund hatte sofort zu gehen, sondern weiter von seinem glorreichen Absturz erzählte, von Drogen, Alkohol, Entzug und das er hier in der JVA war und deswegen nun hier wohnt. DAS ging mal runter wie Öl. Zudem meinte er, er wüsste nicht wo er die nächste Zeit bleiben soll, da er bei seiner Freundin rausgeflogen ist. Unterhalt für seine 7... ich wiederhole SIEBEN (!) Kinder kann er auch nicht blechen und weiß vorne und hinten nicht was er machen soll. Tja, Schulschönlinge FTW! Hm, ich hab ihn dann erst mal mit nach Hause genommen, nein sicher nicht damit er bei mir pennen kann, dass hab ich ihm auch sogleich gesagt. Nein eher damit ich noch rasch einkaufen konnte und ihm meine Einkäufe in die Hand drücken konnte. Musste ich das wenigstens nicht alles schleppen. Er ist mir auch ganz brav nachgetappert. Zuhause hab ich dann eben bei Torsten geklopft, 'Grillen' in die Wohnung genuschelt, bin zu Rina und Basti, da das selbe und dann haben wir uns alle unten zum grillen getroffen. War richtig genial. Zumal Rene mich irgendwann bei seite nahm und mir was ganz interessantes gestand. Mal sehen ob ich den Wortlaut noch hinbekomme "Weißt du, dafür hab ich dich damals schon beneidet. Für deine Freunde, alle vielleicht nicht die Glanzleistung der Gesellschaft, aber ein Zusammenhalt wie man ihn sonst nirgens findet" und er hat Recht. Er hat wirklich Recht! Ich hatte nie viele Freunde, hab vielleicht auch noch immer nicht, wirklich etwas erreicht. Aber ich hatte immer Leute um mich (oder überhaupt hatte ich immer Leute) die zu mir gestanden haben wenn was war, die mir geholfen haben oder mit denen man einfach mal die Welt, Welt sein lassen konnte und abschalten. Gut sie waren vielleicht nicht immer die schlausten, nicht die gebildetsten, nicht die ordendlichsten, hatten oft Dreck am Stecken oder hatten nicht gerade die beste, politische Einstellung aber sie waren da. Tat gut sich dass mal ins Gedächniss rufen zu lassen und genau so gehts mir heute auch richtig richtig gut! Und die Tatsache, dass der Schönling und Sunnyboy vom Dienst mich damals immer beneidet hat, fühlt sich einfach nur gut an. Die Tatsache dass er immer mal wieder mit mir reden wollte und ab und an in der Schule für mich eingestanden ist weil er irgendwie gemerkt hatte, dass er mich interessant findet, lassen wir mal außen vor. Ich mochte ihn nie und werde ihn auch nie mögen, aber fürs Seelenheil war er heute wirklich mal hilfreich. :P Ende vom Lied war, dass ich Rina, Basti und Torsten gesagt hab, dass ich sie lieb hab... von allen kam ein 'Ich dich auch' und Rene... Rene ist wieder gegangen, wie ein geprügelter Hund aber sry... hier ist definitiv kein Platz für ihn, selbst wenn ich wollen würde... nein!
11.5.10 15:29


Ich weine im Moment viel zu viel!

Alleine durch die Stadt gehen, hat irgendwie etwas erniedrigendes! Alleine in der Straßenbahn bewirkt, dass man viel zu viel Zeit hat nachzudenken, sich die Leute draußen anzusehen. Ich habe es einfach satt alleine zu sein. Ich war immer alleine, egal wer bei mir war, mir gegenüber saß, neben mir lag. Immer habe ich mich alleine gefühlt! Und ich fühle mich auch heute noch so... nur wird es schlimmer, von Tag zu Tag. Eigentlich dürfte ich mich doch garnicht alleine fühlen oder? Immerhin bin ich schizoid. Ich mag es alleine zu sein, niemanden um mich zu haben... aber ... so langsam, glaube ich, dass es immer so bleiben wird. Ich werde dieses Jahr noch 27 Jahre alt, irgendwann ist man es leid morgens aufzuwachen und eine innere Kälte in sich zu spüren.
Vielleicht kommen mir deswegen, im Moment, so oft die Tränen. Egal wo ich bin, egal was ich mache. Ich sehe etwas, höre etwas, rieche etwas und Erinnerungen kommen hoch, Gedanken und Sehnsüchte. Es ist grausam, es tut weh und es ist... peinlich!

Wie war das? Große Mädchen weinen nicht, denn das ist peinlich und wenn sies machen, dann machen sie es heimlich!
5.5.10 23:04


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